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BIO Schwarzer Knoblauch 60g

 

Schwarzer Knoblauch, auf spanisch Ajo negro, engl. black garlic, ist fermentierter Knoblauch aus biologischem Anbau, der durch den Gärprozess innen schwarz wird. Dabei wird der Geschmack milder, süßlich, es brennt nicht und riecht nicht nach frischem Knoblauch, sie können ihn auch im Büro genießen...
Die gesundheitlich positiven Eigenschaften des Knoblauchs werden sogar noch verstärkt, er ist ein natürliches Antibiotikum und Antiseptikum und enthält bis zu 4 mal mehr Antioxidantien als frischer!

Unser schwarzer Knoblauch wird in Spanien biologisch angebaut, und unter Hitzezufuhr mehrere Tage lang natürlich fermentiert. Der schwarze Knoblauch enthält eine perfekte Mischung aus der süße der Molasse, den würzigen Nuancen von frischem Knoblauch und Lakritz.



Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an

Schwarzer Knoblauch riecht zwar markant, post festum stinkt man aber nicht selber wie ein original einheimisches Burenheidl-Taxi - womit das für viele vielleicht Wichtigste gleich zu Beginn vermeldet wäre: Schwarzer Knoblauch hat keine der gefürchteten Nebenwirkungen der frischen Variante. Er schmeckt aber auch anders. Die Knollen werden nach einem in Korea entwickelten Prozess fermentiert, sodass die Zehen eine tiefschwarze Färbung annehmen und ein zart säuerliches, an Karamell, Molasse, Umami und schon auch irgendwie an Knoblauch gemahnendes Aroma annehmen.

Looks good, tastes great!

In Amerika ist das Zeug schon seit Jahren Objekt eines Hypes, bei uns spielen sich mittlerweile manche Gutköche mit dem eigentümlichen Aroma, das Menschen mit entwickeltem Geschmackssinn ad hoc als angenehm und gewinnend empfinden. Lässt sich sehr gut pur auf einem Butterbrot ausprobieren, nach dem ersten Kennenlernen ergeben sich die Kombinationsmöglichkeiten fast von selbst. Harmoniert wunderbar mit Fisch, mit gebratenem Fleisch und erst recht mit Gemüse, lässt sich in samtschwarzen Saucen verarbeiten oder ganz simpel z'sammschneiden und mit bestem Olivenöl und Peperoncino unter die Pasta mischen. Gute Sache, und schaut gut aus, noch dazu! (corti, Rondo, DER STANDARD, 18.5.2012) 

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